„Momente des Augenblicks“

„Momente des Augenblicks“

Stehenbleiben, innehalten.
Beim Umherschweifen bleiben die Augen für einen Moment des Augenblicks auf etwas gerichtet – auf eine sichtbare Erinnerung aus alten Zeiten.
Erinnerungen – Gefühle – Augenblicke – schmerzvoll – Augen schließen – erinnern…
Die Augen öffnen sich und schweifen in die Ferne…
Tiefer Atemzug, Lächeln, Dankbarkeit, Transformation…
Wieder zurück im Hier und Jetzt
.

ein unendlich langer Moment des Augenblicks…


Erzählungen einer Freundin, die ihre alte Heimat be-sucht um die Vergangenheit hinter sich zu lassen, sowie eine meditative „Reise“ von mir, die ähnlichen Charakter hatte, gaben mir den Impuls dieses Stück aufzunehmen.

Nachtrag: seit Jahren beschäftigt mich das Thema Schwingungen, Resonanzen, Frequenzen in unterschiedlichsten Formen – eben auch in Bezug auf Musik: hierbei aber auch in Verbindung mit dem sprichwörtlichen „in Resonanz gehen“ oder „auf einer Wellenlänge sein“. Beim Handpanspiel gibt es Momente (manchmal sehr lange), in denen es einfach fließt – in denen ich intuitiv spiele, ohne dass es von mir zu kommen scheint. Genau das war auch bei diesem Stück der Fall. Die Wirkung des Stückes auf besagte Freundin war jedenfalls weit mehr als nur Musik, die nicht für sie, sondern von ihr zu stammen schien. Offenbar waren wir in diesem „Moment des Augenblicks“ auf einer Wellenlänge – gleiche Frequenz – gleiche Phase (um es m al technisch auszudrücken 😉 )


Aufgenommen mit einer F# Ugur aus Edelstahl. Umgerechnet auf 432Hz (die Handpan ist im Original eine 440Hz Handpan)


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